Jul 24

Gesundheitstipp 29/51: Eis selber machen

IMG_1614Die Sonne brennt und du bekommst Appetit auf ein Eis? Oder auch anders. Du verschlingst viel zu oft – viel zu viel industriell gefertigtes Eis, mit einer Menge Inhaltsstoffe, von denen ich bis heute nicht weiß, wo man die anbaut? Oha. Dann hilft dir vielleicht der Gesundheitstipp von dieser Woche. Es mag suspekt klingen, ein Gesundheitstipp, der Eis verspricht. Doch dieses Eis wirst du einfach mögen. Es geht schnell und enthält keinerlei Zusatzstoffe. Und hier kommt schon der superschnelle gesunde Eisvorschlag für diese Woche:

Die Zutaten:

1 Apfel

1 Banane

… ja …. das war es wirklich schon.

Apfel & Banane

Apfel & Banane

Die Zubereitung:

Das Obst grob zerkleinern. Ich viertele jeweils sowohl den Apfel als auch die Banane. Ab in den Gefrierschrank.

Obst vierteln

Obst vierteln

Das tiefgefrorene Obst gebe ich in einen leistungsstarken Mixer.

im Mixer

im Mixer

Ich mixe immer zweimal. Das erste Mal wird das Obst grob gehackt. In der zweiten Runde wird es durch die Banane so richtig schön cremig.

Superschnelle Minzblattdeko – Servieren – Fertig!

selbstgemachtes Eis

selbstgemachtes Eis

 

Jul 17

Gesundheitstipp 28/51: Aus dem Herzen handeln

Aus dem Herzen handeln

Aus dem Herzen handeln

Hast du schon mal jemandem geholfen und warst dabei wütend? Warst du schon mal dankbar und gleichzeitig ärgerlich. Ich meine das geht eigentlich beides nicht wirklich. Und so möchte ich dich diese Woche gern anstecken, aus dem – aus deinem Herzen zu handeln um dir selbst damit Gutes zu tun.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, such´ dir einfach eine aus den drei folgenden aus, die am ehesten für dich passt. Manches ergibt sich ohnehin spontan und manches kannst du dir gezielt vornehmen.

Dankbarkeit zum Beispiel.

Dankbar sein, kannst du üben. Probier es mal aus. Finde eine Person, der du unglaublich dankbar bist. Weil sie dir in einer Notlage oder entscheidenden Situation geholfen hat. Und so oft es geht, denkst du an diese Person und dankst ihr aus vollem Herzen. Du überschüttest sie förmlich mit innerem Dank. Immer wieder. Und dabei beobachstest du, welche tollen Veränderungen in deinem Gefühlsleben geschehen.

Respekt.

Respektvolles Miteinander schafft Frieden und damit positive Gefühlsqualitäten. Sei respektvoll. Zeige Respekt gegenüber Alter und Andersartigkeit. Respektiere die Langsamen, die Schnellen, die Lauten, die Leisen, die Schüchternen und die, die immer noch einen Witz raushauen müssen. Respektiere die, die anders riechen als du und auch die, die Kleidung tragen, die du nicht magst. Die die vielleicht seltsame Körpermerkmale haben. Respektiere die, die immer meckern und auch die, die sich immer aus allem raushalten. Alles ist ok. Wie schnell fallen wir in einen bewertenden Modus. Handle aus dem Herz, öffne dein Herz und Respekt wird kein Thema und keine Anstrengung für dich sein. Staune einfach, was für wundervolle Begegnungen sich ergeben.

Helfen.

Hilf deinen Mitmenschen. Da gibt es immer wieder große und kleine Situationen im Alltag. Frag nicht, zögere nicht, mach einfach. Hör ihnen zu, pack mit an, geh mit. Sei einfach für einen Moment für sie da. Und dann freu´ dich über das Lächeln, das einfach so entsteht. Und guck mal, wie es dir dabei so geht.

Dieser Beitrag ist Teil einer wöchentlich erscheinenden Artikelserie. Der nächste Gesundheitstipp erscheint in einer Woche. Schau gern wieder vorbei.

Jul 10

Gesundheitstipp 27/51: Geben und Nehmen

Geben und Nehmen

Geben und Nehmen

Steht Geben und Nehmen in deinem Leben im Einklang?

Denkst du darüber nach, ob jemand mehr oder weniger als du besitzt? Ob du mehr als andere leistest oder leisten musst, um das gleiche Gehalt zu bekommen? Denkst du manchmal darüber nach, dass du zu kurz kommst? Vergleichst Du? Willst du immer mehr haben und vor allem immer das was andere auch haben? Muss etwas, was du bekommst  immer zu hundert Prozent abgegolten sein? Das heißt, gibt dir jemand, fühlst du dich dann verpflichtet sofort zurück zu geben? Versuchst du es, den anderen auf jeden Fall immer recht zu machen?

Dann könnte es für dich wichtig sein, zu prüfen, ob Geben und Nehmen im Ausgleich steht. Denn wenn beides ausgeglichen ist, existiert so etwas wie Einklang und Zufriedenheit. Ein energievolles und ideenreiches Leben ist möglich.

Da den meisten von uns Geben leichter fällt als Nehmen, kommt dieses System so dann und wann ins Wanken und wir ins Grübeln. Schön wenn es nur beim Grübeln bliebe. Bei einigen wächst sich die Dysbalance in diesem Bereich in ausgewachsene Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit aus. Glaubenssätze wie: „Geben ist seliger denn nehmen“ sind fest in uns verankert und lassen uns glauben, dass wir immer mehr leisten müssen. Müssen wir aber gar nicht.

Um einen Ausgleich zu erreichen, scheint es mir sinnvoll, eine gesunde Abgrenzung zu den Dingen zu schaffen. In dieser Woche findest du also vielleicht Zeit, in deinem Alltag zu schauen, wo so etwas wie Maßlosigkeit oder Ungleichgewicht herrscht. Das kann alles Mögliche sein. Die Nachbarin, die dir über den Gartenzaun unbegrenzt ein Ohr abkaut. Der Kollege, der einfach ohne zu fragen dein Frühstück verschlingt. Die Kinder, die sich so gar nicht zur Mitarbeit im Haushalt motivieren lassen.

Was auch immer deine Energie raubt ….

Finde heraus, wo du mehr gibst, als dir eigentlich möglich erscheint. In welchen Bereichen hältst du aus, obwohl es eigentlich fast nicht mehr geht? Und wie könnte sich die Situation verändern, damit es sich für dich wieder gut anfühlt? Wandel braucht Zeit. Viel Zeit. Erwarte also nicht, dass es direkt Peng macht und alles perfekt ist. Leben ist dynamisch und wird von vielen Faktoren beeinflusst. Doch erlaube dir einfach, dein Bewusstsein in diese Richtung zu öffnen.

Zu bemerken, wenn Dinge aus der Balance geraten, ist der erste Schritt zu einer fried- und freudvollen Veränderung.

Dazu und nur dazu möchte ich dich diese Woche ermutigen.

Dieser Beitrag ist Teil einer wöchentlich erscheinenden Gesundheitsserie. Der nächste Artikel erscheint in einer Woche. Schau gern wieder vorbei.

Jul 03

Gesundheitstipp 26/51: Einfach leben

....Lebenseit nutzen.....

….Lebenseit nutzen…..

Das Leben genießen, fröhlich sein und Dinge tun, die glücklich machen? Kein Problem, wenn wir uns einfach mal diese wichtige Zeit gönnen. Diese Woche möchte ich dich dazu motivieren, Prioritäten zu setzen und jeden Tag ein bisschen Zeit für pures unbedarftes Leben zu verwenden. Nicht jeder Weg muss einen Sinn ergeben und rumtrödeln ist durchaus mal erlaubt.

Einfach mal ohne Ziel spazieren gehen, im Cafe sitzen, die Sonne genießen. All die Dinge tun, die oft viel zu kurz kommen, weil wir vermeintlich wichtige Dinge erledigen müssen. Weil wir uns verpflichtet fühlen. Weil wir glauben, dass man das eben alles so machen muss.

Und ehe wir uns versehen sind wir die klammheimlichen Geiseln unseres Alltags. Fenster putzen, bügeln, Wasser tropfen vom Geschirr polieren und ich bin mir sicher, dir fallen noch viele viele andere Sachen ein, die sich monoton wiederholen und keinen bleibenden Mehrwert haben.

Der eine bekannte Glaubenssatz, welcher uns allen quasi geimpft wurde, hilft des Öfteren um einfach schneller mit allem vorwärts zu kommen, kann im nächsten Moment jedoch schnell zum Verhängnis werden.

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“

Wenn ich jetzt eine Weile darüber nachdenke, habe ich noch nie jemand sinnierend auf der Wiese sitzen sehen und diesen Satz zitieren hören. Du?

Wie wäre es denn für dich, diese Woche diesen Glaubenssatz in die angenehme Richtung auszuleben? Immer wieder ein paar Minuten einfach nur zu leben? Inne zu halten, zu genießen?

Einfach machen.

Dieser Beitrag ist Teil einer wöchentlich erscheinenden Gesundheitsserie. Der nächste Artikel erscheint in einer Woche. Schau gern wieder vorbei.

 

 

 

Jun 19

Gesundheitstipp 24/51: Eigene Grenzen

Eine klare Grenze ziehen.

Eine klare Grenze ziehen.

Kinder brauchen Grenzen, lautet eine weit verbreitete Aussage. Doch was ist mit uns Erwachsenen? Haben wir die dann ganz automatisch oder müssen wir unsere persönlichen Grenzen immer mal überprüfen und zu Recht ruckeln? Im Gesundheitstipp dieser Woche möchte ich dir den Anstoß geben, ungezwungen zu prüfen, ob deine eigenen Grenzen ausreichend und vor allem sicher sind.

Einladend dazu habe ich einige Beispiele. Was machst du, wenn du im Supermarkt an der Kasse stehst und dein Nachfolger oder Nachfolgerin rückt dir sehr nah auf? Berührt dich beim Ausräumen der Waren, schiebt dir den Einkaufswagen in die Beine. Wie geht es dir damit und was machst du dann?

Oder anders gefragt, woran merkst du, dass jemand näher kommt, als dir lieb ist?

Was machst du, wenn sich in der Straßenbahn jemand neben dich setzt, wo du genau spürst, dass es dir zu viel ist? Jemand dir freundschaftlich die Hand auf die Schulter legt, obwohl du das absolut nicht ausstehen kannst? Was machst du, wenn dein Partner die Musik lauter macht, als du es im Moment hören kannst? Dein Kind deine persönlichen Sachen durchstöbert? Vielleicht aus kindlicher Neugier, dennoch hast doch du als Mutter auch ein Recht auf Privatsphäre?

Und um es noch drastischer zu formulieren. Was machst du, wenn dich jemand anschreit, anpöbelt, dich mobbt oder sogar handgreiflich dir gegenüber wird? Und hierbei ist völlig egal, ob es sich um Fremde oder Bekannt handelt?

Häufige und typische Symptome solcher Grenzüberschreitungen reichen von muskulären Verspannungen über Müdigkeit bis zu totaler Erschöpfung. Die beste Therapie wird hierbei nicht greifen, wenn wir uns unserer eigenen Grenzen nicht bewusst werden und sie immer wieder verteidigen.

Viel zu oft geschehen im Alltag grenzüberschreitende Dinge. Die Gründe dafür mögen genauso vielfältig wie triftig sein, dennoch hat jeder Mensch ein Persönlichkeitsrecht, welches in Artikel 1 Grundgesetz festgeschrieben steht.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“

Diese Woche lade ich dich dazu ein, dir deiner eigenen Würde bewusst zu werden.

Sei stark.

Sei selbstsicher.

Sei mutig.

Und verteidige deine Grenzen.

Dieses Thema ist vielschichtig und vielseitig beleuchtbar. Dieser Artikel soll als Teil einer wöchentlichen Gesundheitsserie lediglich ein kleiner Anstoß sein. Wenn du merkst, dass Grenzen dein Thema sind, können wir im Einzelsetting gern näher darauf eingehen. Hierbei geht es dann genauer um das Wahrnehmen der eigenen Grenzen, das Bewusstwerden darüber und das Sichern derselben. Nimm einfach per mail Kontakt mit mir auf, wenn du daran arbeiten möchtest. Ansonsten erscheint der nächste Beitrag in einer Woche. Schau gern wieder vorbei.

Jun 12

Gesundheitstipp 23/51: Pünktlichkeit

Pünktlichkeit

Pünktlichkeit

Pünktlichkeit ist eine Tugend. Wenn ich davon ausgehe, das Tugend von taugen abstammt muss ich sagen, ja, es stimmt. Mir zumindest taugt Pünktlichkeit. Ich selbst bin gerne pünktlich und mag es grundlegend, wenn andere pünktlich zum Treffpunkt erscheinen. Pünktlichkeit ist ein Ausdruck von Achtsamkeit. Ich achte und respektiere meinen Tag, meine Organisation und ich achte und respektiere die Zeit der anderen. Was bedeutet Pünktlichkeit für dich? Zu welcher der folgenden Gruppen würdest du dich zählen? Continue reading

Jun 05

Gesundheitstipp 22/51: Stressoren erkennen

Stress am Arbeitsplatz? Was die Herren wohl dazu sagen würden?

Stress am Arbeitsplatz? Was die Herren wohl dazu sagen würden?

Kennst du das? Manchmal kommt der Moment, da ist einfach alles zuviel. Du fühlst dich gestresst. Vielleicht ist dir schwindelig oder der Kopf schmerzt. Am liebsten würdest du hinschmeißen, die Flucht ergreifen und alles hinter dir lassen. Doch weil du gut erzogen bist, hältst du alles aus, was so auf dich einströmt. Continue reading