Gesundheitstipp 25/51: Offen sein

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Die Welt mit wachen Augen und stets offenem Herzen erleben, dies ist der Gesundheitstipp, den ich dir für diese Woche gern geben möchte. Es sagt sich so dahin, ich bin offen oder ich bin offen für Neues. Doch bin ich es wirklich?

Beäugen wir nicht doch so ab und an skeptisch unsere Umwelt? Wettern wir nicht so dann und wann gehörig über das Unrecht, welches uns da scheinbar geschieht? Oder ist es nicht einfach unerhört, wie sich manche Mitmenschen uns gegenüber verhalten? Und was für eine unnütze Aufregung (und damit Körperspannung oder andere Symptome) geht damit einher?

Was genau heißt denn nun offen sein? Wo verläuft die Grenze zwischen Offenheit und Selbstschutz oder Selbstfürsorge? Das ist  manchmal gar nicht so leicht zu definieren, wie ich finde.

Offen sein heißt, das die Dinge ok sind, so wie sie sind. Dass die Menschen, die ich treffe, für sich genau so richtig sind, wie sie eben sind. Auch wenn ich nicht alles  gut finde, was sie tun. Sich somit also möglichst vorurteilsfrei und ehrlich durchs Leben zu bewegen. Offenheit bedeutet auch, sich für Andere zu interessieren.

Offen sein heißt, das die Dinge, die mir begegnen, einfach so  in Ordnung sind, auch wenn ich die Dinge vielleicht anders machen oder Situationen anders gestalten würde.

Offen sein heißt auch, neugierig zu sein, auf die Dinge, die mir noch unbekannt sind.

Dinge mal anders zu machen, als gewöhnlich.

Und es heißt, Neues und Unbekanntes zu wagen.

Klingt das gut für dich?

Dann  würde ich dich gern diese Woche ein wenig anstecken, Offenheit zu üben.

Weil es einfach gut tut,  den Dingen, die da so rund um uns geschehen zu vertrauen.

Es ist alles gut.

Ich wünsche dir eine wunderbare Woche mit tollen Begegnungen.

Dieser Beitrag ist Teil einer wöchentlich erscheinenden Gesundheitsserie. Der nächste Gesundheitstipp erscheint in einer Woche, schau gern wieder vorbei.

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