Wie auch Du Dich jeden Tag ein wenig in Achtsamkeit üben kannst

Viele Dinge bewegen mich. Einige davon bewegen mich sehr. Und über eine dieser Sachen möchte ich heute schreiben.

Potsdam ist toll, die Innenstadt ist quierlig und hat historisches Flair. Alle gehen gern hin … oder Stopp. Nicht alle. Ein paar haben immer wieder echte Sorge, wenn Sie sich mühevoll in der Stadt bewegen. Haben Angst vor Stürzen und Anremplern. Das sind die, die mit  Rollator, mit Gehstützen oder auch ohne laufen und etwas unsicher sind.

Und es liegt nicht am Kopfsteinpflaster.

Mehrmals schon berichteten mir vor allem Seniorinnen, dass Sie komplett oder fast von Radfahrern umge … tja – wie nennen wir es denn jetzt. Umgekachelt werden. Und nein – nicht auf der Straße.

AUF DEM GEHWEG.

Das ist doch wirklich der Gipfel der Unachtsamkeit wie ich finde. Es tut mir einfach nur leid, wenn mir ältere Menschen erzählen, dass Sie genau aus diesen Gründen eigentlich gar nicht mehr zur Stadt gehen wollen. Ist das nicht traurig? Ich finde schon.

Auch ein leichterer Sturz kann für einen älteren Menschen fatale Folgen haben.

Und nun an alle. An Dich. An Eltern. An Passanten. An Lehrer und Lehrerinnen. Erzieherinnen. Wieder und noch einmal an Dich. An Passanten. An Straßenbahn- und Busfahrer. Verkäuferinnen. Geschäftige. Hektische. Träumende. Ach an alle einfach die dringende Bitte ….

Seid ein wenig achtsamer. Macht Platz für Leute mit Gehstützen und ja – es kann sein, dass sie unverhofft straucheln und das heißt nicht, dass sie betrunken sind.

Schon ganz knappes Vorbeirasen ist wahnsinnig unangenehm  wenn man sich auf seinen Beinen einfach nicht sicher fühlt. Also einfach ein wenig Platz lassen.

Mit gutem Beispiel voran, damit auch Kinder und Jugendlich von uns Erwachsenen diesbezüglich Achtsamkeit lernen können.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit für diesen Beitrag.

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