Neues Interview zur Blogparade: Artur Thomalla

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Als Vater von 3 Kindern steht er oft vor der Frage Schuldmedizin versus komplementärmedizinische Therapie. Sein Interesse und sein Wissen sind mittlerweile so gewachsen, dass er sich entschieden hat, sein Wissen in dem Bereich weiterzugeben.

Er betreibt ein Internetportal und einen Youtube-Kanal. Meine aktuelle Blogparade hat ihn angesprochen – und so hat er sich kurzerhand zum Interview gemeldet. Vielen Dank hiermit an Artur, dass auch er sich so offen und ehrlich in diesem Thema äußert. Und hier geht es schon mit den Fragen an ihn los:

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Potentialentfaltung durch komplementäre Therapien – Ein Interview mit Anne und Marcus

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Paar Anne und Marcus

Anne & Marcus (Foto: Marcus Krahlisch)

Sie beraten Familien mit Kinderwunsch zu natürlicher Familienplanung, sie betreiben dazu einen eigenen Blog aber vor allem ist es ihre eigene Geschichte, welche einmal mehr zeigt, wie wichtig es ist – heilpraktischen Methoden eine Chance zu geben.

Wir lesen von Mobbing im Kindesalter, einer Schilddrüse die aus der Balance gerät … und ganz real und gar nicht märchenhaft von einem absolut positiven Ausgang, viel Glück und Zufriedenheit. Vielen Dank an Marcus und Anne, dass Ihr Euch für diese Blogparade so offen und ehrlich zeigt. Hier kommt das Interview: Continue reading

Warum ich gute Vorsätze toll finde und warum auch Du wenigstens einen haben solltest

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Das neue Jahr steht vor der Tür und mit ihm die eine Fraktion „pro-gute-Vorsätze“ und auf der anderen Seite, die „contra-guten-Vorsätze“. Zu welcher Fraktion gehörst Du?

Ich oute mich absolut gern als Pro und in diesem Beitrag möchte ich gern ein wenig laut darüber nachdenken, warum.

Zu Beginn 2019 hatte ich einen meiner guten Vorsätze veröffentlicht. Jedes Wochenende wollte ich 10 Kilometer gehen oder joggen. Und wie es kommen musste, Continue reading

Wie komplementäre Therapien mein Potential entfaltet haben – Blogparade

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Seit 1999 praktiziere ich zunächst als Physiotherapeutin nun als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Osteopathie und Traumatherapie täglich am Menschen – das sind jetzt 20 Jahre. 20 Jahre auf die ich mit Stolz zurückschaue.

20 Jahre – die ich nicht investiert hätte – wären da nicht die vielen vielen Patienten, die meine Hilfe gern in Anspruch genommen haben – und ungebremst auch täglich zahlreich in Anspruch nehmen.

Vielen Dank an dieser Stelle für Ihr – Euer Vertrauen.

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Joggen aus osteopathischer Sicht – 6 Pro´s

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joggenDer Berlin-Marathon 2019 tobt 2 Sekunden am neuen Weltrekord vorbei. Konstanze Klosterhalfen lässt unseren Atem über die 5000 Meter Distanz in Doha stocken und Eliud Kipchoge rennt den Marathon unter 2 Stunden.

Deutschland, ja die ganze Welt ist im Lauffieber. Steigende Tendenz. Immer mehr Patienten schnüren die Turnschuh, bringen mir ihre Läufermedaillen voller Stolz aber auch leider ihre trainingsbedingten Symptome in die Praxis mit.

Grund genug für mich, diese Sportart mal aus osteopathischer Sicht zu beleuchten. Was taugt an dieser Sportart meinem Continue reading

6 Lebensgewohnheiten, die ich für osteopathisches Leben essentiell empfinde

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Die Grafik lässt schon erahnen, worum es in diesem Beitrag gehen soll … 6 Lebensgewohnheiten, die ich osteopathisch sinn- und wertvoll finde.

  1. Fange ich mal mit der meditierenden Frau links oben an. Hinter diesem Bild verbirgt sich einfach die Rückschau auf sich selbst – die Einkehr in die eigenen Gedanken, die Selbstreflexion, das allgemeine Gewahrsein. Dazu muss man auf gar keinen Fall stundenlang in einem Schneidersitz hocken – es reicht:

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Wie ich zum Yoga kam – was Yoga und Osteopathie verbindet und was Angst damit zu tun hat

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Heute widme ich mich einem meinem Herzensthema oder vielmehr meinen Herzensthemen und plaudere ein wenig aus meinem Nähkästchen.

Yoga und Osteopathie.

Das ich das mal so praktiziere wie heute – grenzt schon fast an ein Wunder. Aber eigentlich hat das eine nur das andere ergeben. In Yogakursen fliest mein osteopathisches Wissen ein. Und Osteopathiepatienten bekommen Yogaübungen als Hausaufgabe.

In meinem Leben Continue reading

Diebstahl von geistigem Eigentum – mal wieder hat es mich erwischt. Pfui Spinne!

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Es ist weder cool, es ist auch nicht normal …. das Stehlen geistigen Eigentums stellt eine absolute Urheberrechtsverletzung dar.

Dazu zählen alle persönlichen geistigen Schöpfungen – das heißt also Ideen, Texte sowie Textbausteine.

Das heißt – jeder dieser Blogbeiträge auf diesem ostepathisch-leben Blog ist mein geistiges Eigentum.

Das nun ein Journalist, tätig für einen osteopathischen Berufsverband bei mir Inspiration findet und sich Continue reading

Wie Du Deinen Bekannten oder Kollegen erklärst, was Osteopathie ist.

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Sicher sind wir uns einig, wer selbst schon einmal eine osteopathische Anwendung genossen hat, braucht keine weitere Erklärung, was diese Methode zu leisten vermag. Immer wieder mal erzählen mir Patienten, dass sie versucht haben, Bekannten zu erläutern, was in einer Osteopathiesitzung passiert. Mit mehr oder weniger Erfolg, oft ernteten sie fragende oder skeptische Gesichtsausdrücke – deshalb bekommst du mit diesem Beitrag ein paar Impulse, die auch für Laien und Nicht-Osteopathiegänger verständlich sind.

Meistens beginnen die Dialoge über Osteopathie so: Continue reading

NARM® – Das neuroaffektive Beziehungsmodell nach Larry Heller. Ein Resümee.

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alte Muster durchbrechen – Neues wachsen lassen

Zurück von der NARM® – Fortbildung in Köln, nutze ich doch gleich mal die Gelegenheit, Euch hier zumindest ein wenig teilhaben zu lassen. Nicht nur inhaltlich-technisch habe ich eine Menge in der vergangenen Woche  mitgenommen, denn wie könnte es anders sein – das Thema „Entwicklungstraumen heilen“ hat mir und ich vermute auch den vielen circa 70 anderen Teilnehmern eine Menge Unterstützung in eigenen Belangen gegeben.

Einmal mehr bin ich einem sehr alten Muster auf die Spur gekommen. Dafür bin ich unglaublich dankbar. Ein Muster, welches gut versteckt in den tiefen meines Seins ab und an in Form eines klebrigen Gefühls auftauchte. Klebrig – weil ich mich Jahre ohnmächtig fühlte gegenüber diesem Gefühl, weil es mich und mein Handeln auf eine Art bestimmt hat, die ich teilweise nicht mehr beeinflussen konnte. Weit weg von angenehm und schön. Ein Gefühl, von dem ich keinerlei Ahnung hatte – warum ausgerechnet ich davon betroffen bin. Continue reading