6 Lebensgewohnheiten, die ich für osteopathisches Leben essentiell empfinde

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Die Grafik lässt schon erahnen, worum es in diesem Beitrag gehen soll … 6 Lebensgewohnheiten, die ich osteopathisch sinn- und wertvoll finde.

  1. Fange ich mal mit der meditierenden Frau links oben an. Hinter diesem Bild verbirgt sich einfach die Rückschau auf sich selbst – die Einkehr in die eigenen Gedanken, die Selbstreflexion, das allgemeine Gewahrsein. Dazu muss man auf gar keinen Fall stundenlang in einem Schneidersitz hocken – es reicht:

 

 

„Jeden Abend zu schauen – was war heute gut – und was hätte vielleicht ein klein wenig besser laufen können.  Womit habe ich Raubbau an meinem Körper betrieben – und was kann ich tun, damit das möglichst nicht ständig passiert.“

2. Das Bild Mitte oben steht für gesunde und möglichst naturnahe und bewusste Ernährung. Obst, Gemüse, Getreide, etwas Fleisch, wenig Milchprodukte, Hülsenfrüchte. Regelmäßiges und vor allem auch ausreichendes Essen. Kein Convenience, kein FastFood, wenig Zucker … aber ja – ein klein wenig Genuss ist natürlich erlaubt. Es geht um das Grundsätzliche.

3. Bild oben rechts – Bewegung an frischer Luft. Die Läuferin steht für allgemeine Bewegungssportarten, welche man draußen praktizieren kann. Das können zum Beispiel Laufen, Nordic Walking, Radfahren oder Wandern sein. Im Idealfall 2-3x pro Woche – täglich schadet übrigens auch nicht 😉

4. Yoga – das Bild links unten. Yoga ist für mich die aktive Osteopathie. Gezielte Atemübungen, Dehn- und Meditationsübungen regulieren alle Prozesse im Körper. Was besseres kann uns einfach nicht passieren. Für jeden gibt es passende Übungen oder Bewegungen – es geht keinesfalls nur um Kopfstand und Co, selbst kleinste Atemlenkungen bewirken oft eine kleine Verbesserung im Körpergefühl. Probier es einfach mal aus.

5. Ab in den Wald – Shinrin-yoku – oder auch „Wald baden“ ist mittlerweile in aller Munde. Doch schon weit vor dieser Bewegung war uns doch allen klar, dass das einfach nur gut tut. Der Duft von Moos, der Geschmack einer tollen Marone, die Magie der Entdeckung eines Waldbewohners, der Duft von Nadelgehölz … das Knacken der Äste wenn wir querfeldein streifen. Ich liebe es jedenfalls – ein Waldspaziergang rangiert in der Gesunderhaltung für mich ganz oben. So ab und an gehen wir in Potsdam auch mal gemeinsam wandern – Termine findest Du auch hier auf dem Blog in „Workshops“.

6. Ja und zu guter Letzt – ein gesunder, wohliger Schlaf ist die Quelle der Gesundheit. Nachts regeneriert der Körper. Eines meiner ersten Bestreben mit Patienten ist, dafür zu sorgen, dass sie gut schlafen. Doch nicht nur der Nachtschlaf ist hilfreich – sondern die kleine Schlummerpause, das mit gutem Gewissen ausgeführte Mittagsschläfchen wirkt oft Wunder.

Ja – das waren 6 kleine kurze Impulse. Schau doch mal, was Du davon schon völlig natürlich in Dein Leben integriert hast – und was von den 6 Aktivitäten Du noch mehr kultivieren könntest.

Viel Spass beim „osteopathisch – leben“ … ich wünsche Dir bis zum nächsten Blogbeitrag eine gute Zeit! 🙂

PS: Weil in letzter Zeit das ungenierte Abkupfern Überhand nahm – hier nochmals der dezente und vorrauseilende Hinweis: Alle Inhalte dieses Blogbeitrages – sowie des ganzen Blogs sind urheberrechtlich geschützt!

 

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