Lionel Messi ist 38 Jahre alt. Ein Alter, in dem viele Profis ihre Karriere bereits beendet haben oder nur noch eine Nebenrolle spielen, berichtet osteopathisch-leben.de unter Berufung auf mlssoccer.com. In der MLS war davon nichts zu sehen. Messi war präsent, konstant und entscheidend – vom Saisonstart bis zum Finale.
Er prägte das Spiel seiner Mannschaft über Monate hinweg. Nicht punktuell, sondern dauerhaft. Genau das macht diese Spielzeit so bemerkenswert.
Zahlen, die keine großen Erklärungen brauchen
Die Statistik spricht für sich. In 56 Einsätzen kam Messi auf 77 direkte Torbeteiligungen. Das sind 48 Tore und 29 Vorlagen in einer einzigen Saison.
Damit war er an mehr als einem Treffer pro Spiel beteiligt. Für die MLS ist das außergewöhnlich – unabhängig vom Alter. Mit 38 Jahren wirkt diese Bilanz umso eindrucksvoller.
Titel und Auszeichnungen als logische Folge

Die individuelle Leistung blieb nicht ohne Folgen. Messi gewann mit seinem Team die MLS-Meisterschaft und sammelte auch persönlich mehrere Auszeichnungen.
Er wurde zum wertvollsten Spieler der Saison (MVP) gewählt und sicherte sich zudem den Golden Boot der MLS als bester Torschütze. In den Playoffs war er mehrfach der Spieler, der den Unterschied machte.
Warum diese Saison mehr war als nur gute Statistik
Es ging nicht nur um Tore oder Assists. Messi spielte eine ruhige, kontrollierte Saison ohne längere Leistungseinbrüche. Er übernahm Verantwortung in entscheidenden Phasen und blieb auch unter Druck stabil.
Für die MLS war diese Spielzeit eine der aufmerksamkeitsstärksten der letzten Jahre. Das Interesse an der Liga wuchs spürbar – Messis Präsenz spielte dabei eine zentrale Rolle.
Was das für Messi und die MLS bedeutet
Diese Saison stellt gängige Vorstellungen über das Karriereende im Profifußball infrage. Messi zeigte, dass Erfahrung, Spielverständnis und Fitness auch jenseits der 35 noch auf höchstem Niveau funktionieren können.
Für die MLS ist es ein starkes Signal. Die Liga präsentiert sich nicht nur als Ziel für bekannte Namen, sondern als Wettbewerb, in dem großer Fußball tatsächlich stattfindet.
Auch abseits des Fußballs sorgt der Sport diese Woche für Aufmerksamkeit, denn am Freitag treffen Joshua und Jake Paul in Miami aufeinander.

