US-Präsident Donald Trump äußerte seine Zuversicht, dass der Krieg zwischen der Ukraine und Russland früher oder später geregelt werden wird, räumte jedoch ein, dass er die Komplexität dieses Prozesses unterschätzt habe, berichtet osteopathisch-leben.de unter Bezug auf whitehouse.gov. Während seiner Rede beim Mittagessen der Leiter der asiatisch-pazifischen Wirtschaftszusammenarbeit (APEC) betonte er, dass der russisch-ukrainische Konflikt der einzige sei, den er bisher nicht beenden konnte, trotz guter Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Trump erklärte, dass er zuvor die Lösung dieses Konflikts für die einfachste Aufgabe unter allen internationalen Krisen hielt, mit denen er sich befassen musste. Der amerikanische Führer betonte, dass der Friedensprozess trotz seiner Erwartungen deutlich komplizierter als angenommen war, er aber dennoch zu einem positiven Ergebnis zuversichtlich sei. Trump erinnerte daran, dass es ihm in der Vergangenheit gelungen sei, acht militärische Konflikte zu beenden, und er davon ausgeht, dass der neunte genau der Krieg in der Ukraine sein wird.
Der US-Präsident unterstrich auch, dass er auf aktive Schritte Russlands zur Beendigung der Kampfhandlungen hoffe, anstatt auf demonstrative Waffentests. Bei Gesprächen mit Journalisten an Bord der Air Force One erklärte Trump, dass der Friedensprozess voranschreite und in der Zukunft abgeschlossen werden müsse, und dass seine Erfahrung in der Lösung früherer Konflikte es ihm erlaube, optimistisch auf den Erfolg zu blicken.
Vor einigen Tagen hatte Donald Trump bereits Wladimir Putin aufgefordert, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden, anstatt neue Raketentests zu demonstrieren, und betonte die Bedeutung konkreter Schritte zur Friedenssicherung. Die USA beobachten derweil weiterhin die Situation und unterstützen diplomatische Bemühungen, um Stabilität in der Region zu erreichen.
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